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Besondere Brandschutz-Aufklärung

Themen-Tag beim Dräger Feuerwehr-Reporter!

Wir nähern uns dem Höhepunkt der aktuellen Kampagne des Dräger Feuerwehr-Reporters. Bis zur Interschutz folgen nur noch sehr wenige neue Filme. Ein ganz spannendes Thema haben wir für Euch herausgesucht. "Besondere Brandschutz-Aufklärung" lautet der Titel, der schon viel andeutet. Bitte schaut Euch das Video an und kommentiert es!!!

Dräger Feuerwehr-Reporter in Eisingen
Besondere Brandschutz-Aufklärung im St. Josefs-Stift




Weiterführende Links:
Ein paar persönliche Worte zu dem Bericht:
Ein Thema, das schon vor dem Besuch für viel Aufregung gesorgt hat. Nicht nur - aber auch - bei mir. Wie gehe ich mit Menschen um, die eine Behinderung haben, wie nenne ich sie überhaupt - das Wort "behindert" ist nicht meines - ich nehme es sehr ungern in den Mund. Als Dräger Feuerwehr-Reporter, der ja auch jeden Tag auf der Interschutz für Unterhaltung sorgen wird, will und muss ich objektiv sein. Ich darf meine persönliche Meinung und meine Empfindungen weder in den Vordergrund, noch in den Mittelpunkt einer Reportage stellen.

Wenn es nach meinen ersten Entwürfen der Berichte gegangen wäre, hätte der Begriff "Menschen mit Behinderung" im Beitrag nichts verloren gehabt. Zu viele negative Empfindungen habe ich bei der Umschreibung, die zugegebenermaßen, fast überall genutzt wird. Doch weder "Handycap" (schon alleine durch die Mitgliedschaft im Verein Deutsche Sprache e.V. ) noch Menschen mit "Assistenzbedarf" oder auf keinen Fall die Begrifflichkeit "Kranke" passten für mich auf einen von den Menschen, die ich dort kennengelernt habe.

Warmherzige, Freundliche, erwachsene Menschen habe ich in Eisingen getroffen. Menschen, die mehr Hilfe benötigen als andere, um in unserer Gesellschaft angenommen zu werden. Aber keine Menschen, die ich nicht mögen kann, weil sie nicht so sind wie ich... - Im Gegenteil, ich will und kann nur ihre Stärken hervorheben, so begeistert war ich von ihnen und ihrer Art.

Ich hatte mich für die Marke "besondere Menschen" entschieden, aber trifft es das wirklich? Nach intensiven Gesprächen mit vielen Menschen, die mir wichtig sind, habe ich mich im Kern davon ebenso verabschiedet. Der Grund: Wenn ich von besonderen Menschen spreche, kann selbst dies negativ ausgelegt werden. Außerdem gibt es Fachleute, die sagen: Diese Menschen sollen nicht als besonders oder anders angesehen werden, sondern so, wie Du und ich...

Für mich persönlich hat dieser Bericht noch mehr dazu beigetragen, dass ich mich für die Rechte dieser Menschen einsetzen möchte. Wie das möglich ist, werde ich mit Sicherheit in den nächsten Monaten herausfinden.

Ich danke dem St. Josefs-Stift und der Feuerwehr-Eisingen daher nicht nur als Dräger Feuerwehr-Reporter für die Möglichkeiten, die sie uns eröffnet haben sondern vor allem auch für die Aufnahme in ihren Reihen des Menschen Florian Büh.

Danke und viel Erfolg bei der weiteren Arbeit und möge sie viel Freude bringen, viel Spaß!

Wichtig dabei: Immer schön besonders normal bleiben!

In diesem Sinne,
Ihr/Euer
Florian Büh.

Mittwoch, 26. Mai 2010


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